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Neuigkeiten aus der IC3 GmbH

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3. Juni 2020

adt methodology conference room
Pressemitteilungen

IC3 baut Innovationsbereich aus

Effizient: Innovationsmethode kommt ohne Marktanalysen und ausufernde Post-it-Schlachten aus Plan C: Neue Formate auch als…

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Unternehmensportrait

IC3 - Die Innovationsanstifter

Die 2011 in München gegründete IC3 GmbH (www.ic-3.com) ist ein Unternehmen für die Initiierung und Begleitung von systematischen und zielgerichteten Innovationsprozessen. Inhaber und Geschäftsführer ist Benedikt Pröll, der mit seiner eigens entwickelten Innovationsmethode Accelerated Design Thinking (ADT) und einem erfahrenen Expertenteam andere Unternehmen dabei unterstützt, ihr Potenzial durch kreatives Denken und innovatives Handeln voll auszuschöpfen. IC3 agiert weltweit und bietet neben Innovationsberatung, -workshops und Methodik-Training auch ein umfangreiches Portfolio an modernsten Kommunikations- und Marketingmaßnahmen. Mit diesem Service ist IC3 ein Partner für den gesamten Innovationsprozess – von der ersten Idee bis zum ersten Testlauf.

Die Experten von IC3 verstehen sich als Innovationsanstifter. Denn die ADT-Methode mit ihren ausgefeilten Denkwerkzeugen funktioniert wie ein Streichholz, das die kreativen und kognitiven Fähigkeiten der Workshop-Teilnehmer entzündet. Alles, was es für eine gute Innovation braucht, ist in der Regel im Know-how einer Firma bereits vorhanden, es muss nur aktiviert werden. Den kreativen und gleichzeitig strukturellen Rahmen bildet die ADT-Methode mit ihren insgesamt zehn Thinking Tools. Der ADT-Moderator führt durch den Ideenfindungsprozess, an dessen Ende konkret ausgearbeitete und sofort umsetzbare Konzepte stehen.

Lebenslauf

Benedikt Pröll

Benedikt Pröll (42) ist Geschäftsführer und Gründer der IC3 GmbH, international erfahrener Innovationsexperte, Workshop-Moderator und Methodik-Spezialist. Mit mehr als zehn Jahren Erfahrung im Bereich Innovationsmanagement, Digitale Transformation und Problemlösungen unterstütz er multinationale und mittelständische Unternehmen. In über 200 Innovationsprojekten hat er Firmen wie ABInBev, BMW, Bahlsen, BASF, Siemens, Shell sowie Villeroy und Boch begleitet. Vor der Gründung seines eigenen Unternehmens hat Pröll mehrere Jahre als Creative Director bei SIT – SYSTEMATIC INVENTIVE THINKING gearbeitet, als Managing Director bei der Drift GmbH und als Marketing Director bei der Barfin GmbH. Der gebürtige Münchner hat seine Schulzeit in England verbracht, in Österreich studiert und seinen MBA in Spanien abgeschlossen. Dort lehrt er auch an der Eada in Barcelona seine eigens weiterentwickelte Innovationsmethode Accelerated Design Thinking (ADT) innerhalb des Masters für Management.

Die Methode

Accelerated Design Thinking

Accelerated Design Thinking (ADT) ist die von Benedikt Pröll weiter-entwickelte und verfeinerte Innovationsmethode, die sich auf nahezu jede unternehmerische Zielsetzung ausrichten lässt. Sie vereint die effizientesten Elemente weltweit anerkannter Innovations- und Problemlösungsmethoden (darunter TRIZ, Scamper, SIT, Kopfstand-Technik oder die Umkehrungs-erkenntnisse von Professor Roland Finke) auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse zu einem dynamischen Konzept. Die konzentrierte Methode umfasst zehn Denkmuster (Thinking Tools), die 90 Prozent aller bereits bestehender Innovationen zugrunde liegen:

  1. Partial Elimination
  2. Full Elimination
  3. Adapted Multiplication
  4. Function Transfer
  5. Function Integration
  6. Internal Variable Dependency
  7. External Variable Dependency
  8. Structural Partition
  9. Functional Partition
  10. Fractal Partition

Muster – die DNA einer Innovation

Diese Muster (zum Beispiel das Weglassen, Kombinieren, Anpassen oder Multiplizieren von Komponenten) sind wie die DNA einer Innovation. Rückwärts gedacht – durch die schrittweise Anwendung der Thinking Tools auf Produkte, Prozesse oder Unternehmen – wirken sie wie ein natürlicher Turbobeschleuniger, und sie lassen sich unendlich oft reproduzieren. Die präzise und zielgerichtete Struktur der ADT-Methode verbessert den Innovationsprozess exorbitant und führt dadurch zu schnelleren und kostensparenderen Ergebnissen.

Suchmaschine für versteckte Kundenbedürfnisse

Merkmal des ADT ist zudem, dass es aufwändige Empathie-Phasen (Marktanalysen und Kundenbefragungen) überspringt, wie sie bei klassischen Innovationsansätzen üblich sind, und direkt mit den Experten (Fachkräften) einer Firma zusammenarbeitet. ADT funktioniert wie eine Art Suchmaschine für versteckte Kundenbedürfnisse und ist dabei hoch effizient. Mit dem maßgeschneiderten Anwendungsprozess dieser Methode können Produkt-, Service- und Prozess-Innovationen entwickelt oder Unternehmens-kulturen und neue Geschäftsmodelle anhand bestehender Ressourcen erarbeitet werden.

Sechs Phasen - Kreativität braucht Struktur

Der ADT-Innovationsprozess erstreckt sich über sechs Phasen. Fünf dieser Phasen (Empathize, Define, Ideate, Prototype und Test) lehnen sich an die Phasen des klassischen Design Thinking an. Jedoch unterscheiden sie sich zum Teil inhaltlich und das ADT verfügt über eine weitere, für die Beschleunigung entscheidende Phase: Accelerate.

ADT grenzt sich ganz klar von Post-it-Schlachten und Buzzword-Bingo ab. Als strukturierte Denkmethode gibt sie ihren Anwendern genaue Arbeitsschritte an die Hand, die schnell zum Ziel führen. Der Erfolg dieser Methode zeigt: Es braucht kein Gen für Kreativität. Mit einem erfahrenen ADT-Moderator kann jeder Workshop-Teilnehmer überraschende und aussagekräftige Kundeneinsichten gewinnen und so innovative Ideen entwickeln. In Phase eins (Accelerate) wird das „Objekt“ (Produkt, Prozess, Unternehmen etc.) in seine Komponenten zerlegt. Das Dekonstruieren hilft unserem Gehirn, einen Überblick zu bekommen, es kann dadurch effizienter arbeiten. Zudem verlieren komplexe Produkte oder Prozesse so ihre „unantastbare Aura“, was wichtig ist, um wirklich frei zu denken.

Es folgt Phase zwei (Empathize): Hier wird eines der oben genannten zehn Thinking Tools angewandt, zum Beispiel das Weglassen einer wichtigen Komponente (Tool 1) oder sogar des ganzen Produktes (Tool 2). Die Experten werden nun „gezwungen“, ihre kognitiven Wahrnehmungsfixierungen (in Bezug auf Form, Funktion, Symmetrie, Maßstab, Menge, Qualität etc.) zu überwinden und mit Hilfe ihres Fachwissens die Vorteile dieser fiktiven Situation (Forced Situation) herauszuarbeiten (zum Beispiel neue Funktionen, weniger Kosten, mehr Flexibilität, neue Märkte) – ohne sich dabei mit problemorientierten Gegenargumenten selbst zu blockieren. Lässt man beispielsweise bei einem Fahrrad die Pedale weg, bei einer Brille das Gestell oder bei einem Auto gar das Auto selbst, scheint dies auf den ersten Blick geradezu grotesk. Doch indem das Undenkbare gedacht wird, kann in Phase drei (Define) ein gemeinsames Ziel formuliert werden. Dies kann beispielsweise die Verbesserung oder Variante eines bestehenden Produkts sein oder die Lösung eines konkreten Problems. Nun folgen die Phasen vier (Ideate, Ideengenerierung), Phase fünf (Prototype) und Phase sechs (Test). Die Ergebnisse der oben genannten Beispiele kennen wir heute alle: Sie heißen Laufrad, Kontaktlinse und Car Sharing.

Gemeinsam das Undenkbare denken

Die ADT-Methode ist nicht nur effizienter, sie umgeht auch den größten Innovationsverhinderer: die Angst. Angst vor Veränderung, Job- oder Prestigeverlust. Denn durch das Einbinden der Experten werden sie Teil des Prozesses, Teil des inspirierenden Moments. Und vor allem können so technische Probleme von vorne herein ausgeschlossen werden, weil die Innovationen aufgrund hervorragender Expertise zu Ende gedacht werden.

Das spart Zeit, Frust und Geld gleichermaßen. Wird eine Innovation jedoch „von außen“ aufgestülpt, sind die Ergebnisse häufig nur eine schrittweise Verbesserung oder ein fauler Kompromiss. Auch das „Not invented here“-Syndrom wird so ausgeschlossen.

ADT – schnell, effizient, budgetbewusst

Wie effizient die ADT-Methode ist, zeigt ein Rechenbeispiel aus der Praxis der IC3 GmbH: Eine weltweit agierende Unternehmensgruppe hatte 160 Mitarbeiter zum Einholen von Ideen und Meinungen immer wieder um die Welt geschickt. Nach Ablauf eines Jahres waren zwar über eine Million Euro Budget verbraucht, doch keine konkreten Ideen in Sicht. Die Stimmung war entsprechend schlecht. Daraufhin wurde IC3 mit einem ADT-Workshop für 80 Mitarbeiter beauftragt. Das Ergebnis: 176 Ideen zu sämtlichen Unternehmensaspekten nach einer zweitägigen Ideation-Phase. Diese wurden am Folgetag in einem Convergence Workshop zu zehn konkreten Konzepten ausgearbeitet. Die Kosten für den gesamten Prozess – von der Vorbereitung über die Workshops bis zur Nachbereitung – betrugen 68.000 Euro.